Leserstimmen

Name: Escape into dreams

Datum: 03. Februar 2016

Bewertung:

Der neue Bad Boy ist ein Royal ;-)

Ich war unheimlich neugierig auf das Buch und hab mich riesig gefreut als es endlich im Briefkasten lag, sogar mit sensationellen Bleistift! <3 <3

Das Cover ist ja schon toll und lässt eigentlich Platz für viele Spekulationen, wie die Geschichte verlaufen wird.
Genevas Schreibstil ist einfach toll!! Total flüssig und leicht zu lesen! Ich war sofort in Claras Welt ohne große Umstände!
Clara habe ich gleich von Anfang an ins Herz geschlossen! Hat sich doch einige viele Wesenszüge mit mir gemeinsam.
Mit dem Abschluss in der Tasche will sie neu starten und ihr Leben allein in die Hand nehmen! Ihre Abschlussfeier scheint im ersten Moment ziemlich unspektakulär und langweilig zu sein, bis sie dem jungen Prinzen begegnet. Natürlich weiß sie zu dem Zeitpunkt noch nicht wer er ist, hat sie doch das letzte Jahr mehr in der Versenkung gelebt als sich mit Klatsch und Tratsch zu beschäftigen.
Als vorausschauender Leser weiß man natürlich sofort, wer hier vor ihr steht!!! Und ich habe die nächsten Seiten verschlungen, weil ich endlich lesen wollte, wann Clara mit der Wahrheit konfrontiert wird! Wann sie sieht bzw. merkt, dass sie den Kronprinzen persönlich geküsst hat!
Als es dann soweit ist und kurz darauf ein weiteres Treffen der Beiden ansteht, schlug mein Herz gleich schneller!!! Endlich, dachte ich, das Märchen beginnt...zuviel möchte ich hier nicht verraten, aber es kam ganz anders!
Alexander selbst ist der typische Bad Boy. Eigentlich möchte er nur geliebt werden, kann dies aber wiederum nicht zulassen, weil er sich auch niemanden öffnen möchte, aus Angst verletzt zu werden! Er trägt ein dunkles Geheimnis mit sich und verbirgt es mit größter Vorsicht! Er hat eine Mauer aufgebaut und will eigentlich nur körperliche Liebe, jedoch spürt er, dass er für Clara mehr empfindet. Dass sie nicht nur irgendjemand für ihn ist! Aber wird er die Gefühle zulassen? Wird er die Mauer einreißen und sich ihr öffnen?
Die Beiden haben es nicht nur miteinander schwer, schwer sich gegenseitig zu öffnen und gewisse Dinge zuzulassen! Nein, auch die ständigen Paparazzis, die jedes schmutzige Detail zu ihrem Vorteil verwenden, aus einer Mücke einen Elefanten machen sozusagen, machen es besonders Clara schwer, sich auf die Beziehung einzulassen!
Aber für mich das allergrößte Problem ist die königliche Familie selbst! Ich war teilweise echt erschüttert über die Umgangsweise der "Familie" mit Clara! Sie muss unendlich viel über sich ergehen lassen, wo ich an ihrer Stelle schon längst das Handtuch geworfen hätte. Grausame Dinge, die einem zeitweise die Tränen in die Augen treiben. Einzig Edward - Alexanders Bruder - ist ein Halt und eine gute Seele. Vielleicht dadurch, dass er selbst in einer ähnlichen Situation steckt.
Und natürlich darf in jeder guten Bad Boy-Geschichte ein weibliches Biest nicht fehlen! Und dieses hier hat es faustdick hinter den Ohren!!!

Geneva hat es wirklich geschafft, ein Buch zu schreiben, welches mich fasziniert hat. Irgendwo habe ich es ein wenig mit "Shades of Grey" verglichen, hat doch auch unser Prinz gewisse dominante Züge, jedoch nicht so ausgeprägt wie Mr. Grey. Gott sei dank muss ich sagen! SoG war absolut nicht meins!! Mal sehen wie es sich in den nächsten Teilen entwickelt!
Viele Geheimnisse blieben bis zuletzt unentdeckt und machen Lust auf mehr!!!
Das Ende war sehr toll, ein fieser Cliffhanger, der den Leser irgendwo mit gemischten Gefühlen zurücklässt und auf Teil 2 fiebern lässt!!! Ich zähle bereits die Tage!!!

Name: Cat

Datum: 03. Februar 2016

Bewertung:

Grandiose Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!

„Royal Passion“ ist der erste Band der Royals Saga von Geneve Lee.
Ich kann nicht gerade behaupten, dass es in den letzten Monaten ein Buch gegeben hat, das mich wirklich gefesselt und zu einem Fangirl hat werden lassen, weswegen ich auch kaum gelesen, bzw. mehr Bücher angefangen und wieder weggelegt habe, als gut für mich ist. Doch dann kam Alexander von Cambridge. Schwarzhaarig, blauäugig, verdammt arrogant und ein waschechter Mistkerl. Himmel nochmal, ich liebe ihn! Seit „Beautiful Desaster“ habe ich es nicht mehr geschafft, ein Buch in so kurzer Zeit zu inhalieren und mich so in die Charaktere zu verlieben!
Clara Bishop stammt zwar aus reichem Hause, ist aber relativ bescheiden und geht sparsam mit ihrem Geld um. Trotz ihrer Mutter, die irgendwo abseits vom Mars zu leben scheint und einer Schwester, die man am liebsten ohrfeigen möchte, ist Clara doch relativ normal, obwohl ihr das Leben schon mehrmals übel mitgespielt hat.
Alexander von Cambridge ist ziemlich kaputt – sowohl körperlich als auch psychisch. Sein Stehvermögen ist unfassbar und ich weiß manchmal nicht, ob ich nicht eher Mitleid mit der armen Clara haben soll. Er ist leicht nymphomanisch veranlagt und geht einem manchmal ein kleines bisschen auf den Keks, da der Mann mehr mit seinem besten Stück zu denken scheint, als mit dem Verstand. Aber seien wir doch mal ehrlich … bei einer so gestörten Familie kann man sich doch nur in den Schoß der nächstbesten Frau retten, die einem begegnet. Nicht gerade eine Eigenschaft, die ich sehr schätze, aber jeder hat so seine Art und Weise, um sich aus den Fängen der Verpflichtungen zu retten.
Die Chemie zwischen Clara und Alexander ist großartig! Er ist der dominante Kerl, der immer bekommt, was er will. Sie hingegen lässt sich nichts sagen und entscheidet selbst, was gut für sie ist. Dadurch gleichen die beiden sich zwar aus, doch trotzdem behält er die Oberhand, sodass man seinen Kopf ab und an gerne in der Toilettenschüssel versenken möchte (ich glaube, ich schaue zu viele Highschool-Filme …).
Natürlich hat Geneve Lee mit „Royal Passion“ das Rad nicht neu erfunden, aber ich empfand es als sehr erfrischend, mal nicht nur vom millionenschweren jungen Firmenchef zu lesen, dessen Praktikantin ihm das Lieben lehrt, sondern einen Pseudoeinblick in das englische Königshaus zu bekommen (und ich hoffe SO SEHR, dass die gesellschaftlichen Umgänge ausschließlich Geneva Lee’s Fantasy entsprungen sind! Das ist doch nicht zum Aushalten!). Interessant fand ich übrigens die Parallelen zu realen Personen, wie beispielsweise Lady Diana und den beiden Prinzen von England. Auch der Hinweis auf Familie Beckham ist nicht ohne ein Schmunzeln an mir vorbei gegangen. Was mir ebenfalls gefallen hat, sind die Probleme mit der Presse, mit der englische Königshaus bekanntermaßen schwer zu kämpfen hat.
Vom zweiten Band erhoffe ich mir ein bisschen mehr Story, noch mehr gemeine Intrigen und dafür weniger Bettgeflüster (wenn man das noch Geflüster nennen kann *hust*), denn: Kennt man eine, kennt man alle. Vielleicht taut dann ja auch der steinharte Prinz ein wenig auf, wenn er endlich lernt, seinen Verstand zu benutzen.
Geneva Lee’s „Royal Passion“ ist für mich das erste Highlight des Jahres und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Grandiose Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!

Name: Seiteschicksal

Datum: 03. Februar 2016

Bewertung:

Ich bin begeistert

Ich hab mir das Buch gekauft und habe am selben Tag begonnen, es zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und freue mich auf den zweiten und dritten Teil, die bei mir schon vorbestellt sind :)
Nach Shades of Grey und der After Reihe eines meiner liebsten Bücher

Name: Archive of Longings

Datum: 03. Februar 2016

Bewertung:

Rezension | Royal Passion von Geneva Lee

Meinung
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Es ist gar nicht mal so einfach, dieses Buch zu rezensieren. Bis zu den ersten 100 Seiten hielt ich es für eine nette Mischung aus der Fernsehserie "The Royals" und der Buchreihe "Shades of Grey" – nicht unbedingt neu, aber mit Potenzial. Die junge Amerikanerin Clara schläft mit dem reichen, attraktiven Prinzen Alexander, erst mal nur aus Spaß, dann verliebt sie sich in ihn (jap, definitiv The Royals). Er will ihr ihre Grenzen zeigen, ihr Lust bereiten und laut dem attraktiven Mitglied aus dem Königshaus braucht Clara definitiv jemanden, der sie beherrschen kann (und jap, definitiv Shades of Grey).

Wenn man von ziemlich offensichtlichen Parallelen zu Shades of Grey absieht – er trägt beim Sex ein Shirt, möchte nicht angefasst werden, Clara wird alles zu viel und "trennt" sich von Alexander, als sie begreift, dass er keine glückliche, romantische Beziehung will, er stalkt sie trotzdem weiterhin, Androhung körperlicher Gewalt, die Warnung, dass er gefährlich sei, sein Nachgeben um sie nicht zu verlieren, Safewords, natürlich eine Aufzugszene – frage ich mich wirklich, was da noch großartig anderes bleibt. Genug Gründe also, warum ich mich zwischenzeitlich durch dieses Buch gequält habe.

Klar, dieser royale, außergewöhnliche Touch, der Prinz, der eine besondere sexuelle Vorliebe hat, die Paparazzi und die Tatsache, dass niemand was davon erfahren darf (wieso gab es eigentlich keine Verschwiegenheitserklärung für Anastasia ... ehm ... Clara?) gibt dem Plot einen Hauch dessen, was Shades of Grey nicht hatte. Letzten Endes war diese kleine und feine Besonderheit auch das, weswegen ich das Buch zuende gelesen habe. Die Schwierigkeiten, die eine Beziehung zu einem Royal mit sich bringt, die Selbstzweifel und dass diese Verbindung von den anderen Mitgliedern des Königshauses nicht geduldet wird, hat mich dann doch noch irgendwie packen können.

Bei den Charakteren hat mir die Tiefe gefehlt. Obwohl es in diesem Buch wohl auch nicht um tiefgründige Figuren mit Ecken und Kanten gehen soll, erschienen mir sowohl Clara, als auch Alexander am Anfang des Buches wesentlich mehr und besser ausgearbeitet, als gegen Ende der Geschichte. Vielleicht wird der zweite und dritte Teil die Entwicklung der beiden mehr beleuchten können. Gefehlt haben mir tiefe, überlegte und ausgearbeitete Charaktere trotzdem. Die einzigen beiden Figuren, mit denen ich wirklich warm werden konnte, waren nur Edward und David – beides kleine Nebencharaktere – und daher viel zu wenig.

Der Schreibstil war flüssig und angenehm lesbar, auch wenn mir die teilweise verwendete derbe Sprache irgendwann auf die Nerven ging. Klar, es handelt sich hier nicht um eine romantische, liebevolle Liebesgeschichte, doch trotzdem hätte man sich das ein oder andere Wort auch sparen können.

Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Die silberne Gestaltung wirkt sehr edel und hebt die royale Seite der Geschichte hervor; in meinem Bücherschrank ist der Buchrücken auf jeden Fall ein Blickfang.

Fazit
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Wer Spaß an Shades of Grey hatte und eine ähnliche Story in einer etwas anderen Aufmachung lesen will oder wer Shades of Grey noch nicht gelesen hat, dem sei dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Allen anderen werden die Parallelen zu oben genanntem Buch schnell auffallen. Wer allerdings auf der Suche nach einer neuen Geschichte, neuen Geheimnissen und neuen Dämonen bei Charakteren ist (oder wem SoG einfach nicht gefallen hat), der wird – ähnlich wie ich – enttäuscht zurückgelassen. Ich bin mir unsicher, ob ich mir die weiteren Teile kaufen werde.

Name: Kathleen's Bücherwelt

Datum: 02. Februar 2016

Bewertung:

So etwas muss man gelesen haben! :)

Cover & Klappentext:

Das Cover ist natürlich auf dem ersten Blick edel. ;) Auf dem Zweiten immer noch. ♥ ... und außerdem wisst ihr, wie sehr ich Pastellfarben liebe. :D

Der Klappentext hört sich nach einer Geschichte à la Selection an, allerdings befürchte (oder hoffe) ich, dass das eine Thema etwas mehr ausgeschmückt wird. :D


Rezension:

*Räusper* Dann fing ich also an, diese royale ''Bad Boy'' Story zu lesen... Ich hatte mir unter diesem Buch etwas von Selection, mit einem Hauch der TV-Serie ,,Royals'' vorgestellt. Doch holla! Das ging wirklich schnell. :D Die Protagonistin erschien mir erst etwas schüchtern, doch das schien sich sehr schnell zu ändern. :D Etwas bizarr fand ich jedoch, dass sie echt nicht wusste, wen sie vor sich hat. Okay, ich weiß auch nicht, wie die Kinder von Merkel aussehen, aber schließlich leben wir auch nicht in einer Monarchie. :D *Heimlich google, ob Merkel Kinder hat* Zu eurer Info, sie hat keine. :D Okay, so viel dazu. Nun ja, die Autorin fackelte nicht lange und machte schnell klar, welchen Zug sie fuhr. Für mich war dieser Zug eindeutig zu schnell. :O Die ,,Ereignisse'' finde ich für die Reale Welt etwas abwertend, besonders dieses ein Wort... Die Leute, die dieses Buch gelesen haben, werden GENAU wissen, welches ich meine. :D Ich finde, es macht diese Sache so gefühllos, so trocken, so.. Rein, raus und fertig. *Augenzuhalt* Die Story drum rum fand ich aber doch sehr unterhaltsam und ich fand die Situationen, in der sie *hust* ungestört waren, manchmal auch sehr, zugegeben, amüsant. Die ganze Story hatte wirklich was von der TV-Serie Royals, denn klar, darf keine nervige Familie oder eifersüchtige Freundin fehlen. :D Alles in einem konnte mich das Buch sehr unterhalten und ich bin gespannt, wie es mit diesen beiden Protagonisten weitergehen wird. ;)


Fazit:

Hot! Hot! Hot! Hier geht es heiß zur Sache, dennoch auf einer für mich sehr unterhaltsamen Ebene! So etwas muss man gelesen haben. ;)

Mehr von mir:
http://www.kathleens-buecherwelt.de/

Name: everydayLIZ

Datum: 02. Februar 2016

Bewertung:

Von Wut, Angst, Schmerz und Lust bis hin zu einigen Lachern war alles dabei.

Die Idee dahinter fand ich spannend – okay, es ist wie immer der übliche Abgrund der die arme Frau erwartet, ABER wer verpeilt es wohl den verdammten Prinzen zu erkennen? Ehrlich gesagt hatte ich den Klappentext (wie immer) nicht richtig gelesen und war genauso erstaunt wie Clara, die Protagonistin in diesem Buch.

Wie die Idee bisher umgesetzt wurde, finde ich gut. Es ist viel passiert im ersten Band, leider war es teilweise zu viel für den kurzen Zeitraum. Da noch weitere Bände folgen sollen – aktuell schreibt die Autorin Geneva Lee am 5. Teil – frage ich mich, was noch alles folgen wird!

Die Protas in diesem Buch werden allesamt so beschrieben, dass sie für mich greifbar wurden. Natürlich ist in einem einzigen Band kein Platz um zu jedem eine vollständige Hintergrundgeschichte im Gefühl zu haben, aber es reicht für den Anfang allemal! Sie sind keinesfalls flach, wenn das jemand vermuten sollte.

Clara hat mich, wen wundert’s, ein wenig auf die Palme gebracht. Genauso aber auch Alexander. Wie es scheint können sich beide irgendwie nicht entscheiden und es macht mich rasend, dass die Charaktere eines solchen Genres offenbar nie miteinander reden können! Natürlich, es wäre ja sonst langweilig. Aber hey, wie wäre es mit einer Balance? Natürlich drücke ich niemandem sofort meine Lebensgeschichte auf’s Auge, aber wenn ich weiß, dass die Medien hinter mir her sind und alles an’s Licht ziehen werden – ich meine, das ist doch wohl nur logisch -, warte ich doch nicht und hoffe, dass das nie passieren wird. Denn es wird passieren! Argh…!

An solchen Stellen dachte ich nur „Mädchen, mach den Mund auf!“ …

Eine kleine Stelle hat mich dazu gebracht, dass ich mir das Buch gegen den Kopf gehauen habe... Dann kommen die Medien nämlich und plaudern fröhlich aus dem Nähkästchen, wie sollte es auch anders sein, und Clara liest es. So weit so gut. Sie steckt ihr Telefon ein, geht aus der Tür und fragt sich auf der nächsten Seite, die Hände vermutlich über den Kopf schlagend, woher um alles in der Welt Alexander nun davon weiß... - selbst beim Schreiben fehlen mir schon wieder die Worte. JA MEINT SIE DENN ER HÄTTE KEIN INTERNET?! Verdammt nochmal...

Teilweise war ich mir auch schon gar nicht mehr sicher, wer schlimmer ist: Claras Mutter oder die Royals. Glücklicherweise konnte Clara einen Verbündeten in der Familie Alexanders finden… doch wie es da wohl weiter geht? Ich brauche den nächsten Band!

Die Emotionen kommen, wie ihr schon bemerkt haben dürftet, nicht zu kurz.
Von Wut, Angst, Schmerz und Lust bis hin zu einigen Lachern war alles dabei.

Leider hat der Schreibstil es an so manchen Ecken übertrieben. Ich glaube, ich finde kaum eine Seite in der nicht mindestens 5 vulgäre Ausdrücke zu finden sind. Alexander hat offensichtlich Mühe, auch nur eine einzige gescheite Konversation zu führen. Unglaublich. Das macht es wieder unglaubwürdig, in welcher Position er sich befindet. Schade.

Trotzdem möchte ich die Geschichte weiter verfolgen! Das Ende hat mich so fertig gemacht… ihr glaubt es nicht. Und genau deshalb, weil so viele Emotionen durch mich als Leser hindurch geflossen sind, gebe ich dem Buch eben 4/5 statt 3/5 – es hat mich trotz allem gefesselt!

Liebste Grüße,
Liz von everydayliz.de

Name: Buchmagie

Datum: 02. Februar 2016

Bewertung:

Viel versprechender Auftakt!

Die frisch gebackene Studium-Absolventin Clara trifft auf einer Party auf einen geheimnisvollen Unbekannten, der sie vom allerersten Moment fasziniert.
Und dieses Gefühl artet umso mehr aus, als dieser Unbekannte sie ohne ein weiteres Wort an sich zieht und leidenschaftlich küsst. Doch genauso schnell wie dieser Mann aufgetaucht ist, verschwindet er auch wieder und lässt eine völlig verwirrte Clara zurück, die an nichts anderes mehr denken kann als an das Gefühl, das sein Kuss bei ihr hinterlassen hat.
Es dauert aber nicht lange, bis Clara herausfindet, wen sie auf der Party geküsst hat und zwar niemand anderes als den britischen Thronfolger Prinz Alexander.
Ohne Vorwarnung steht die junge Frau plötzlich im Rampenlicht und wird von der Presse verfolgt. Und wenn das nicht schon genug wäre, drängt Alexander auf ein weiteres Treffen mit ihr, weil auch er sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Bald schon erkennt Clara, dass ihre Gefühle für Alexander weit tiefer gehen, als sie sich eingestehen will und sie muss sich entscheiden, ob sie es schafft stärker zu sein, um sich gegen den intriganten Rest der Königsfamilie zu stellen, die immer wieder versuchen die Verbindung zwischen Alexander und ihr zu sabotieren, ob sie einem Leben in der Öffentlichkeit gewachsen ist und- was am wichtigsten ist- ob ihre Beziehung zu dem Prinzen das alles überstehen kann.

Die Ankündigung für die Royal-Reihe von Geneva Lee habe ich bereits letztes Jahr entdeckt und genau so lange auf den Erscheinungstermin hingefiebert.
in romantischen und liebestechnischen Angelegenheiten bin ich zwar manchmal etwas zynisch aber sogar mein Kleinmädchen-Herz konnte die Thematik dieses Buches, im Vorfeld, für sich einnehmen. Ein Märchenprinz, der eine Beziehung mit einer Bürgerlichen eingeht, davon hat doch jedes Mädchen mindestens schon einmal heimlich geträumt.
Prinz Alexander entpuppt sich aber dann als eine andere Art von Prinz und ob man dabei noch von "Märchenprinz" sprechen kann, ist fraglich. Allerdings bleibt er in "Royal Passion" auch erst einmal ziemlich geheimnisvoll, da er scheinbar nur an Claras Körper Interesse hat und sie im sexuellen Bereich an neue Horizonte treiben will. Im Laufe der Story wird schnell deutlich, dass Alexander ein dunkles Geheimnis hat, das ihn nicht nur permanent quält, sondern auch in seiner Selbstwahrnehmung extrem beeinträchtigt.
Und Clara?
Clara hadert sehr viel mit sich selbst, bleibt aber dann doch am Ende der Prototyp der Erotikroman-Protagonistin: "Ich weiß, dass mir der Typ nicht gut tut, trotzdem lasse ich mich auf ihn ein, weil ich am Ende dann doch glaube, dass ich ihn verändern oder zumindest heilen kann". Das ist tatsächlich schon sehr oft da gewesen und es funktioniert auch in "Royal Passion" weil es natürlich wahnsinnig realitätsnah ist. Viele weibliche Leserinnen haben sich doch zumindest schon einmal im Leben gedacht, dass sie den Kerl, den sie ziemlich gut finden, ändern oder retten können. Somit entsteht eine Verbindung zu Clara, man kann nachvollziehen, was sie durchmacht, weil man dieses Gefühlschaos schon selbst erlebt hat.
Natürlich muss ich an dieser Stelle auch die wahrscheinlich schon allseits bekannte Parallele zu "50 Shades of Grey" ziehen, obwohl man so ganz viele Parallelen eigentlich nicht ziehen kann. Die Ausgangssituation "reicher, gut aussehender Kerl trifft auf unscheinbare Studentin" mag hier durchaus ähnlich sein, allerdings unterscheiden sich die Protagonisten in ihren Charaktereigenschaften sehr, zumindest, was meine subjektive Wahrnehmung angeht. Alexander hat das altbekannte dunkle Geheimnis haben, allerdings besitzt er sehr viel weniger psychopathische Züge, die zweifellos Mr. Grey inne hatte. Dabei mag jetzt deutlich werden, dass ich nicht unbedingt ein "50 Shades of Grey" Fan bin aber auch Clara ist einfach sympathischer, sie ist zwar auch an vielen Stellen in "Royal Passion" naiv aber gleichzeitig steht sie einfach im Leben und aus diesem Grund habe ich sie auch mehr als Frau wahr genommen und nicht als junges Mädchen, wie es bei Ana in SOG gewesen ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Royal Passion" ein durchaus solider Auftakt der Trilogie gewesen ist, der Lust auf mehr macht. Sicherlich hab ich an einigen Stellen die Augenbrauen ungläubig hochgezogen und noch einmal drüber gelesen aber im Endeffekt hat Geneva Lee bei mir das erreicht, was doch zu den Hauptzielen eines Auftakts gehört:
Ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Name: WhatLinaLikes

Datum: 01. Februar 2016

Bewertung:

Leider eine Enttäuschung

Das Buch verspricht eine märchenhafte Liebesgeschichte. Leider konnte ich diese innerhalb der 430 Seiten nicht finden. Mehr zu meiner Meinung unter: https://youtu.be/Dk7VzoDSgCc

Name: Jessy mein.Buchparadies

Datum: 31. Januar 2016

Bewertung:

Rezension zu "Royal Passion" von Geneva Lee

Informationen:


Titel: Royal Passion

Buchreihe: Royals Saga

Autorin: Geneva Lee

Übersetzt von: Andrea Brandl

Erscheinungstermin: 18.01.2016

Seiten: 448

Format: Paperback

ISBN: 978-3-7341-0283-7

Verlag: Blanvalet

Preis: € 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90

Worum geht es?


Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...


Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …



Meine Meinung/Bewertung:


"Royal Passion" ist der erste Teil der "Royals Saga" und meiner Meinung nach auch ein sehr guter Einstieg.


Wie bei eigentlich fast allen Büchern lese oder schaue ich bevor ich mir die Bücher kaufe Rezensionen. So auch zu dem.Und naja die die ich gelesen habe waren alle eher, naja wie soll ich sagen, echt schlecht und ich war eigentlich schon ziemlich abgeschreckt und habe auch nicht mehr besonderst viel von dem Buch erwartet. Besonders so Sachen wie "Zu viel After und SoG, zu wenig Royal Passion" ist mir im Kopf geblieben und hat mich echt stutzig gemacht. Ich habe mir dann das Buch zusammen mit ein paar Mädels aus der ABS-Gruppe schlecht gemacht, was mir eigentlich sehr gut geholfen hat da ich so eigentlich garnichts mehr von dem Buch erwartet habe. Ich hatte absolut keine Erwartungen mehr an das Buch und habe mir auch von anfang an gesagt das ich es nicht mit "After" oder "Shades of Grey" vergleichen werde.

Klar es gab Gemeinsamkeiten aber in welchem Buch gibt es die nicht?


Ich fand das Buch sehr gut! Ich weiß jetzt nicht ob es jetzt wirklich daran lag das ich mir das Buch schlecht gemacht hatte oder ob es mir auch so gefallen hätte, aber das ist ja jetzt eigentlich unwichtig. Das einzige was zählt ist, dass mir das Buch echt gefallen hat und ich begeistert bin.


Das einzige Problem was ich hatte war, so ab ca. Seite 320 hatte ich das Gefühl das ich der Geschichte entgleite. Ich weiß nicht wieso und wie das überhaupt möglich war, aber ich bin irgendwie immer abgedriftet und konnte mich nur ganz schwer auf das Buch konzentrieren. Ich weiß nicht ob es an dem Buch gelegen hat oder eher an mir aber komisch war das schon. Allerding hat sich das nach ca. 30 Seiten wieder gelegt also falls es wirklich an dem Buch gelegen haben sollte keine Angst! Es tut der Geschichte eigentlich nicht zu leide!


Alles in allem kann ich euch das Buch einfach nur empfehlen! Ich habe euch jetzt absichtlich nicht voll geschwärmt wie toll ich das Buch, die Charackter und die Geschichte finde, denn mir hat es, wie man sieht sehr geholfen das ich mir eingeredet habe wie doof das Buch sein wird.



Die Folgebänder:

Royal Passion (18.01.2016)

Royal Desire (14.03.2016)

Royal Love ( 16.05.2016)


Name: Tii

Datum: 30. Januar 2016

Bewertung:

Die Wahrheit, dass Märchen gar nicht so märchenhaft sind

Anfangs empfand ich dieses Buch als eine Art FSoG nur gepaart mit einem Märchen. Doch nach den ersten Seiten merkt man schnell, dass da doch mehr hinter steckt als man anfangs glauben mag.

Klar hört sich der ganze Spaß wie ein riesiges Märchen an.
Graue Maus trifft auf Kronprinzen. Doch hier überrascht und Geneva Lee. Denn Clara Bishop ist gar nicht so grau und unscheinbar und der werte Prinz gar nicht so strahlend und makellos.
Vielmehr haben beide mit ihrer Vergangenheit, ihren durchaus seltsamen Familien, scheinheiligen, bösartigen Menschen und den sensationssüchtigen Medien zu kämpfen. Denn in dieser Welt zählt halt die Form und der Schein mehr, als das Glück des einzelnen. Pflichterfüllung wird groß geschrieben....egal welche Opfer es auch kosten mag.

Alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten und die knappen 450 Seiten lesen sich in wenigen Stunden locker von der Hand. Natürlich gibt es hier erotische Szenen, die aber wesentlich humaner sind, als man aufgrund der anfänglichen Ähnlichkeiten mit FSoG (dominanz, "ich will Dich übers Knie legen" etc...) annehmen würde. Auch finde ich es erfrischend, dass sowohl Clara als auch Alexander ihre psychischen Probleme haben und Clara kein unerfahrenes Mäuschen ist.

Wer also Märchen mag, FSoG, After und all die anderen "Young Adult" Romanzen mag, wird hier seine helle Freude haben.

Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen.

Auch wenn ich anmerken muss, dass ich die Darstellung der Königsfamilie etwas überzogen fand. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass eine Familie, die so auf ihre Erscheinung und die Form achtet, sich wirklich zu solchen Worten und Verunglimpfungen herab lassen.