Leserstimmen

Name: Bücherschrank_S

Datum: 15. Februar 2016

Bewertung:

Ein durchaus gelungener Auftakt

Mit dem silbernen Cover, der Verzierung und dem Titel in der knalligen Farbe, ist das eines der hübschesten Bücher bisher in meinem Bücherschrank. Es ist mir in der Buchhandlung sofort ins Auge geschossen und ich musste es schon alleine wegen der Optik haben :P
Die Idee der Geschichte ist toll. Ich lese ja überwiegend Geschichten wie Shades of Grey von E. L. James, Perfect Passion von Jessica Clare oder die After-Reihe von Anna Todd und auch diese Story hat meinen Geschmack getroffen, allerdings mit ein paar Schönheitsfehlern...
Der Schreibstil war klasse, sehr flüssig zu lesen, ohne groß für Verwirrung zu Sorgen. Als ich mit dem Buch anfing, konnte ich es nach ein paar Seiten nicht mehr aus der Hand legen und innerhalb eines Tages war das Buch schon wieder gelesen. Clara ist toll, genau so wie sie ist. Sie wurde nicht als perfektes Wesen hingestellt und genau das liebe ich an ihr. (: Alexander´s kleiner Bruder Edward ist ebenfalls toll und ich finde es großartig, dass Clara einen Verbündeten in Alexanders schrecklicher Familie gefunden hat.
Auch Alexander ist nicht perfekt. Die Vergangenheit macht ihm immer noch zu schaffen, aber in Clara hat er jemanden gefunden, für den es sich lohnt weiterzumachen.
Geneva Lee hat es geschafft, die Protagonisten authentisch erscheinen zu lassen, so dass man sich ihrer annimmt und voll in die Geschichte eintauchen kann. Das Einzige, was mich allerdings wirklich gestört hat war, dass Alexander sehr oft beziehungsweise schon zu oft das F-Wort benutzt hatte. (Ich glaube zwar nicht, dass ich es ausführlich hinschreiben müsste, dennoch tue ich es (: ficken). Das hätte man bei der Übersetzung bestimmt noch ein wenig anders regeln können. Alexander wirkt dadurch ein bisschen unterbelichtet und ziemlich plump und dass passt zu seiner eigentlichen Rolle, die er verkörpert, überhaupt nicht.
Ein durchaus gelungener Auftakt zu einer großartigen Trilogie, auch wenn dieser ein paar leichte Schwächen aufzuweisen hat und trotz alledem kann ich es kaum erwarten den zweiten Teil von Clara & Alexander zu lesen. (:

Name: Jen

Datum: 15. Februar 2016

Bewertung:

Royal verliebt

Inhalt:
Clara hat gerade ihren Abschluss gemacht und will nun ins Berufsleben starten und nicht wie ihre beste Freundin geheiratet werden. Nach ihrer letzten Beziehung will sie überhaupt keinen Mann. Und dann wird sie auf einer Party geküsst, von einem völlig Fremden. Doch am nächsten Tag weiß nicht nur sie wer er ist sondern auch die ganze Welt von diesem Kuss - es passiert schließlich nicht jeden Tag das man einen Prinzen küsst.
Ab dem Tag sind die Reporter ihr auf der Spur aber auch Alexander, den Prinzen wird sie irgendwie nicht mehr los...

Meinung:
Es ist ganz einfach - ich liebe das Cover und den Titel.
Der Titel gibt einem genau die richtigen Stichpunkte zum Inhalt. Es ist gleich klar, es geht ums Königshaus und es wird eine erotische Liebesgeschichte geben.
Der Titel steht in der Mitte und wird bildlich gekrönt. Das ist echt hübsch und im Zusammenhang mit dem Silber wirkt das richtig edel. Auch die Schnörkel betonen den Titel und untermale das Ganze. Und dann der Farbtupfer, das Blau! Perfekt! Ich bin einfach hin und weg.
Tja und die Geschichte hat mir auch gleich gefallen.
Clara ist sehr bodenständig und zurückhaltend. Sie weiß was sie will und was sie nicht will. Sie hat eine üble Beziehung hinter sich und geht das Leben sehr pragmatisch an. Sie will erstmal keine Beziehung mehr sondern sich voll und ganz auf ihren neuen Job konzentrieren. Sie will unabhängig sein und nicht wie ihre beste Freundin, einen Mann heiraten um dann Hausfrau zu werden.
Das ist die Theorie aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Und manchmal reicht ein Kuss um ihren Plan und ihr komplettes Leben über den Haufen zu werfen.
Genau das geschieht als sie Alexander trifft und küsst. Sie hat keine Ahnung wer er ist aber einen Tag später sieht das ganz anders aus. Jetzt ist sie in den Zeitungen weil er ein Prinz ist. Es ist ein bisschen wie eine Aschenputtel-Geschichte und jeder wünscht sich das so ein Prinz mit einem Glasschuh vorbeikommt. Nur das dieser Prinz eben nicht so ein langweiliger, glatter Schönling ist sondern ein Mann voller Abgründe.
Und wenn ich ehrlich bin, habe ich durch diese Abgründe im ersten Augenblick an Fifty Shades of Grey denken müssen. Aber dieser Eindruck war nur von kurzer Dauer. Denn schnell erkennt man das die Ähnlichkeit nur oberflächlich ist. Denn die Geschichte ist eine ganz andere und auch die Probleme und Abgründe von Alexander unterscheiden sich vollkommen. Alexander ist komplex und wirklich ganz anders als ich mir einen Prinz vorgestellt hatte. In diesem Buch lernt man nicht nur einen Prinz kennen sondern auch den Mensch, der er nun mal auch ist. Das ganze Königshaus wird zu einer normalen Familie. Gerade das hat mir besonders gefallen. Doch obwohl das Königshaus auch nur aus Menschen besteht, nimmt es der Geschichte nicht den Zauber.
Denn trotz allem sind unsere Hauptpersonen immer noch ein Prinz und eine Bürgerliche. Beide haben ihre Probleme und beide scheinen sich gefunden zu haben. Doch in jedem Märchen warten auch Schwierigkeiten auf unsere Helden.
Das sind unter anderem die Medien, denn die Beziehung der Beiden und vor allem Claras Leben werden in die Öffentlichkeit gezehrt. Das ist gerade durch ihre Vergangenheit eine Schlammschlacht. Es zeigt aber letztendlich auch was für eine starke Frau Clara ist und welchen Wert die Beziehung der Beiden hat.
Aber in der Geschichte gibt es natürlich auch noch andere Charaktere und auch diese habe ich schnell ins Herz geschlossen.
Zum einen ist das Claras beste Freundin, die sich in den High Society Kreisen auskennt und nun nach dem Studium heiraten und Hausfrau werden will. So abwegig mir dieses Leben ist, fand ich Belle dennoch sympathisch weil sie eine wirklich gute Freundin ist. Sie will Clara beschützen und ist wirklich ein Herz. Aber so sehr Clara das auch brauchen mag, ist es Alexander der ihr wirklich gut tut. Er gibt ihr die Kraft an sich selbst zu glauben. Aber seine Welt ist für sie fremd und als Amerikanerin wird es für sie gleich noch schwerer beim Adel.
Mit dem Adel kann Clara nichts anfangen. Sie ist nüchtern, ehrgeizig und will sich ihr Leben selbst erarbeiten. Nur Alexanders Bruder ist eine erfrischende Abwechslung. Er ist nett, sympathisch und so gar nicht arrogant. Doch auch er hat seine Geheimnisse, die ihm das Leben schwer machen.
Gekrönt wird die ganze Geschichte von einer gehörigen Portion Erotik. Denn die prickelnden Szenen fehlen hier ganz und gar nicht. Es knistert und brennt stetig. Die Leidenschaft der Beiden ist explosiv und intensiv. Und es ist ergibt eine perfekte Einheit mit der Liebesgeschichte.
Heraus kommt ein erotisches Märchen mit einem Prinzen dem man einfach nicht widerstehen kann. Wie erwartet war das Ende ein ziemlicher Cliffhanger aber da es bald weiter geht, ist die Zeit auszuhalten.
Nun heißt es voller Vorfreude warten...

Name: Susan

Datum: 14. Februar 2016

Bewertung:

Wahnsinnig schlecht

Selten hat mich ein Buch so stark abgestoßen! Nicht einmal shades of grey (von dem hier viel abgekupfert wurde) hat so einen starken brechreiz in mir ausgelöst. Die hauptprota soll stark und selbstsicher sein, macht jedoch auf jeder zweiten Seite die Beine breit und kommt wie ein sexbesessener Zombie rüber. Und wieso sie sich in den ach so tollen Prinzen verliebt, ist mir schleierhaft. Er hat keine einzige positive Eigenschaft - bis auf sein überirdisches Standvermögen. Ehrlich, ich kenne keinen Mann, der anatomisch in der Lage ist, so oft und gleich hintereinander zu fi**en. Was haben die erotik-romane bloß mit dieser Lüge? Apropos fi**en... das ist übrigens das lieblingswort des Prinzen. Und m*schi. Und sch*anz. Er muss geistig ganz schön bewandert sein, wenn er sich so gewählt ausdrückt. Tja, wie man deutlich erkennt, bin ich schwer enttäuscht und würde am liebsten mein Gels zurück verlangen. Von erotik und einem Märchen ist dieses Buch so weit entfernt wie Alexander und clara von einem Charakter.

Name: nerdy.Tess.reads

Datum: 14. Februar 2016

Bewertung:

Rezension Royal Passion

I don't care - I love it!

Puh, wo fange ich an ?
Ich hatte dieses Buch auf dem Blogerportal gesichtet und war sofort hin und weg.
Ein riesen Danke an den blanvalet Verlag dafür, mir das Buch zur Verfügung gestellt zu haben.
Ich lese, gerade zur Zeit unheimlich viele New Adult Romane und dieses hier gehört eindeutig nun zu meinen Top 10.
Ich gehe da glaube ich etwas anders dran als manch andere denn, für mich sind diese Art von Bücher ein Mittel zum Schwärmen und zum Träumen. Sie sind tatsächlich nicht anspruchsvoll und hohe Literatur. Aber ich habe gerne Spaß an solchen heißen und teilweise auch lustigen Geschichten. Daher kann ich die Meinung vieler anderen nicht Teilen, das dieses Buch schlecht war.
Ich fand es in der Tat sogar unheimlich gut.
Ich war am Anfang etwas skeptisch bezüglich seiner Vergangenheit. Das Alexander sein Shirt nicht ausziehen möchte, hat mich unheimlich an Shades of Grey erinnert ABER, ich finde es ist auch wirklich die einzige Stelle. Es geht nicht so extrem auf dieses Problem ein wie ich Shades of Grey, daher hat es mich im Rest des Buches nicht mehr gestört. Unsere weibliche Hauptprotagonistin ist mir unheimlich Sympatisch und ich konnte mich teilweise extrem mit ihr Identifizieren. Viele hat es gestört das sie immer wieder zu ihm zurück geht, aber ich finde die meisten Mädels unter uns würden wohl das selbe tun. In der Liebe schaltet sich der Verstand nun mal ganz oft aus, aber ich fand es auch noch besser das Sie z.B. am Ende doch standhaft geblieben ist und ich bin TOTAL darauf gespannt was die Autorin im nächsten Band daraus gemacht hat.
Ich glaube über die Cover Gestaltung brauch ich nicht mehr viel sagen, es ist in der Tat sehr schön. Ich fand es nur schade, dass das Cover total empfindlich reagiert obwohl ich vorsichtig gelesen habe, ist es sehr schnell komisch eingeknickt vorne. Was nicht ganz so schön aussieht. Aber es ist nicht ganz so schlimm, nur wäre es etwas das man optimieren könnte.
Für alle die dieses Genre mögen, (wohl bemerkt, gerade Alexander spricht doch schon auf jeder zweiten Seite unheimlich vulgär mit ihr) ist dieses Buch sehr schön wenn man locker und mit nicht all zu hohen Ansprüchen an die Sache geht.

Schönen Abend noch
Eure Nerdy.tess.reads

Name: Weinlachgummi

Datum: 14. Februar 2016

Bewertung:

Erinnert stark an SoG

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das schöne Cover und den vielversprechenden Klappentext. Ich lese in letzter Zeit gerne Bücher aus diesem Genre. Deswegen wollte ich mir diese Royale Geschichte nicht entgehen lassen.

Die Aufmachung des Buches finde ich sehr ansprechend. Grau ist eine meiner Lieblingsfarben und hier passt es perfekt, da es etwas Edles und Stilvolles vermittelt. Dazu die Schnörkel und die strukturierte Krone auf dem Cover, einfach richtig schick. Auch im Inneren findet man Verzierungen, bei jedem neuen Kapitel, ein schönes Detail.

Die Geschichte hinter dem Buch ist schnell erzählt. Clara trifft bei ihrer Abschlussfeier auf den außerordentlich attraktiven Prinzen Alexander, der sich als königlicher Badboy entpuppt. Wie zu erwarten ziehen die beiden sich regelrecht an, es geht eine magische Anziehungskraft von ihnen aus. Sie können die Finger also nicht voneinander lassen, dadurch gibt es auch jede Menge erotische Szenen. Die ganze Handlung fällt ziemlich mau aus. Es wird sehr viel Wert auf die intimen Szenen gelegt, aber das ganze Drumherum geht unter. So fand ich die aufeinandertreffen mit Alexanders Familie und seinem Freundeskreis sehr interessant und spannend zu lesen. Leider ging diese sehr unter bei dem ganzen Erotik Anteil.

Der Schreibstil von Geneva Lee ist sehr flüssig zu lesen. Dies ist für mich auch ein großer Pluspunkt des Buches, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Sprache ist sehr einfach gewählt, wirkt aber an manchen Stellen etwas zu ordinär für meinen Geschmack. Die ganzen intimen Szenen sind nicht unbedingt sehr gefühlvoll umschrieben. An manchen Stellen konnte ich nur den Kopf schütteln und an anderen musste ich herzhaft lachen, was aber wohl nicht so vorgesehen war. Definit aber ein Erlebnis ;-)

Ich hatte mich ihm vollständig hingegeben - meine Seele und meinen Körper -, und er hatte mich markiert.
Seite 205

Die Charaktere waren keine Überraschung. Wie in den meisten Büchern dieses Genres entsprachen sie auch dieser typischen Schublade. Alexander, mächtig und mit einem aussehen wie ein junger Gott gesegnet ist der perfekte Badboy. Seine Leidenschaft für das dominieren erinnerte mich sehr stark an Christian Grey. Er hat natürlich auch ein dunkles Geheimnis, das darf bei so einem Charakter nicht fehlen. Mit Clara konnte ich nicht ganz so warm werden. Ihr Charakter konnte mich insoweit nicht überzeugen, da er zu widersprüchlich für mich war. Ich könnte ihr Handeln und Denken oft nicht nachvollziehen.Was vermutlich auch daran liegt, dass nicht wirklich viel Wert auf ihre Charakter Darstellung gelegt wurde.

Fazit:
Ich hätte mir mehr Cinderella Story gewünscht und weniger Shades of Grey.
Nicht wirklich neu, die Story war etwas Mau, aber fesseln konnte sie mich trotzdem.
Trotz meiner Kritik bin ich sehr gespannt darauf, wie es weiter geht. Und werde Band 2 definitiv lesen.

Für mich gibt es ziemlich viel zu bemängeln, aber trotzdem hat die Geschichte beim Lesen so einen zog entwickelt.

Name: Milena

Datum: 14. Februar 2016

Bewertung:

Royal Passion

Kurzbeschreibung:

Clara Bishop besucht ihre Abschlussfeier an der Oxford University. Dort lernt sie einen attraktiven Mann kennen, der ihr bekannt vorkommt. Ohne Vorwarnung küsst er sie leidenschaftlich und verschwindet schließlich. Clara kann den Kuss nicht vergessen und dann taucht auch noch ein Bild der beiden in der Zeitung auf. Der attraktive Fremde ist niemand anderes als Prinz Alexander von Cambridge und Thronerbe von England.

Auf einmal steht Clara in der Öffentlichkeit und wird von den Reportern verfolgt. Trotzdem kann sie Alexander nicht widerstehen und trifft sich mit ihm. Doch er ist gefährlich und hat eine dunkle Seite an sich, die Clara ins Verderben stürzen könnte.

Meine Meinung:

Clara Bishop küsst auf ihrer Abschlussfeier einen attraktiven Fremden. Am nächsten Tag taucht eine Foto der beiden in der Zeitung auf. Es stellt sich heraus, dass der Fremde Prinz Alexander von Cambridge ist. Die Geschichte wird aus der Sicht von Clara geschrieben. Sie gehört zwar einer wohlhabenden Familie an, dennoch ist sie sehr bescheiden. Ich konnte sie öfters nicht richtig einschätzen, trotzdem war mir Clara sympathisch.

Alexander ist sehr verschlossen und hat einige Geheimnisse, aber mit der Zeit öffnet er sich Clara gegenüber. Sie konnte leider nicht immer "Nein" sagen und das hat mich ein bisschen gestört. Im Laufe des Buches wird sie immer selbstbewusster und stärker. Sie wehrt sich langsam gegen die Gemeinheiten der Königsfamilie.

Einige Stellen waren leider ein wenig langweilig und man hätte sie sehr gut weglassen können. Trotzdem war die Handlung voller Emotionen. Besonders das Ende hat mir gefallen, obwohl es auch sehr traurig ist. Der Schreibstil und die Hauptcharaktere konnten mich überzeugen und ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht.

Zitate:

"Wie Belle gesagt hatte, brauchten alle Mädchen ihre Märchen, an die sie glauben konnten." S. 99

" Ich wollte ihn ganz.
Den Engel und den Dämon.
Himmel und Hölle.
Er war mein Fluch und meine Erlösung." S. 352

Fazit:

Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, denn die Handlung war voller Emotionen. Die Hauptcharaktere haben mich definitiv überzeugt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Trotzdem gab es auch einige Stellen, die eher langweilig waren. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Teil und bin gespannt wie es mit Clara und Alexander weitergeht. Ich gebe dem Buch "Royal Passion" 4 von 5 Sternen.

Name: Federzauber

Datum: 14. Februar 2016

Bewertung:

Nervig aber ausbaufähig

Ein Buch, dass mich vom Cover und der Aufmachung sehr neugierig gemacht hat.

Wie der Titel es schon verrät, ist es eine Geschichte über die zufällige Begegnung einer Bürgerlichen mit dem zukünftigen Thronfolger der britischen Krone. Die körperliche Anziehung ist mehr als nur greifbar. Leidenschaft, Sex und Liebe, und große schmerzhafte Geheimnisse füllen diesen Auftakt einer Trilogie.

Obwohl ich diesen Buchgenre noch nie gelesen habe und bisher noch nie so das Interesse dafür hatte, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Ich bin sehr schnell durch die Seiten gekommen. Die Grundidee für die Geschichte war sehr gut ausgewählt und hatte großes Potenzial eine sehr gute Geschichte zu werden. Nur die Umsetzung ist leider ein wenig gescheitert.
Was gut, interessant, unterhaltsam anfing, verlor sich sehr schnell in einer Aneinanderreihung von Sex-Szenen, die nicht mehr enden wollten. Die eigentliche Geschichte ging dadurch sehr stark verloren und verlor sehr an Reiz.

Wären die besagten Szenen gut beschrieben worden mit einer ausgewählten Wortwahl, dann wäre es vielleicht nicht so störend gewesen, aber das Vokabular war extrem einsilbig, insbesondere wenn man auf 10 Seiten mindestens 20 Mal das Wort "F..." lesen muss. Da ging mir das Ganze doch sehr auf die Nerven und ließ das Niveau zu sehr in den Keller sinken.

Auch die beiden Protagonisten waren mir doch zu sehr überspitzt dargestellt und waren für mich nicht glaubwürdig und authentisch genug. Hier würde ich mir gerne mehr Charakter wünschen.

Trotz Allem, bin ich nicht komplett von der Geschichte und dem Buch abgeneigt. Da es erst der Auftakt ist, kann sich die Geschichte noch steigern und ist noch ausbaufähig.

Ich denke ich werde die Reihe weiterlesen und mir ein gesamtes Bild der Trilogie machen wollen, um die Geschichte vollends bewerten zu können.

Momentan gebe ich dem Buch 3/5 in der Hoffnung, dass es besser wird.

Name: Catlovebooks

Datum: 13. Februar 2016

Bewertung:

Für mich leider eine große Enttäuschung

ZUM INHALT:



Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...

Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …

Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?

Wussten Sie, dass Geneva Lee während ihrer Highschool-Zeit auf Prince William stand?







MEINE MEINUNG:



Auf dieses Buch habe ich mich total gefreut, weil es sich einfach nur verdammt gut angehört hat und es so schön aussieht.



Doch ich habe dann im Vorfeld schon so einige Meinungen über dieses Buch gehört, aber da es oft so ist, dass mir Bücher gefallen, die andere nicht mögen, hatte ich die Hoffnung das dies hier auch eventuell zutreffen könnte, deswegen bin ich unvoreingenommen an das Buch ran gegangen.



Mir gefielen die ersten 100 Seiten richtig gut, man kam sehr schnell voran und ich war doch gefesselt vom Schreibstil.



Doch leider ging es nicht so gut weiter, denn mir gefielen die Charaktere immer weniger, die Handlung wurde für mich unrealistisch und ich muss leider sagen, ich dachte ich lese "Shades of Grey" nur mit Royals als Charaktere.

Die Parallelen sind wirklich nicht zu überlesen und das fand ich dann so gar nicht mehr toll und verdirbt einen echt die Geschichte, weil ich immer das Gefühl gehabt habe es schon gelesen zu haben.



Zudem passiert dann einfach nicht wirklich viel, die Handlung plätschert so vor sich hin und man will einfach nur noch schnell durch und das Buch beenden.



Es hätte eine so geniale Geschichte werden können, denn allein die Grundidee, mit Royals, einen Prinzen als Bad Boy, eine Liebe die nicht sein darf, aber die Grenzen sprengen wird.

Man hätte soviel Gefühl und Emotionen reinpacken können, wo der Leser Gänsehaut bekommt und die Seiten nur so dahinfliegen.



Aber leider trifft das nicht zu und ich bin wirklich echt enttäuscht darüber.





2/5 Sterne

Name: Vanessa alias vanniis book paradise

Datum: 12. Februar 2016

Bewertung:

Trotz royalen Aspekten wenig neue Ideen.

Meinung:
Endlich ist mit 'Royal Passion' mal wieder ein New Adult Roman bei mir eingezogen, da sich das Buch wirklich interessant angehört hat. Geneva Lee hat die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Clara Bishop geschrieben, welche gerade ihren Abschluss an der Oxford University gemacht hat. In ihrer Jugend und auch mit ihrem letzten Freund lief nicht immer alles am Schnürchen, weshalb sie nicht zwingend die starke und mutige Protagonistin ist, allerdings ist sie ehrlich und aufrichtig, was mir sehr gefallen hat. Auch Prinz Alexander fand ich ganz nett, auch wenn er leider wieder dieser typische Klischee-Bad-Boy war. Zu Beginn kam mir die 'Beziehung' etwas zu schnell in Fahrt, das es auf mich einfach nicht so realistisch gewirkt hat, wenn man nach aufgerundet 15 Minuten die man sich kennt, schon miteinander in die Kiste hüpfen möchte und von einer ganz besonderen Verbindung zwischen einander spricht. Bei Clara hatte ich auch das Gefühl, dass sie sich nie so richtig entscheiden konnte, was sie jetzt mit Alexander seinem Verhalten anfangen sollte und es öfters mal zu einem hin und her in ihren Gedankengängen kam und man sich einfach nur dachte: Mädchen! Komm auf den Punkt! :D Gut an der Idee hinter der Geschichte hat mir der royale Aspekte gefallen, den die Autorin durch Prinz Alexander in das Buch mit eingebracht hat. Clara geriet so in eine Welt, wo Privatsphäre nicht sehr groß geschrieben wird und man von der Presse in der Luft zerrissen wird. Dadurch konnte sich die Geschichte doch etwas von den doch so gleichen New Adult Büchern abheben, was doch mal ganz erfrischend war. Was die Handlung angeht, kann ich das jetzt nicht zwingend behaupten. Die Geschichte verlief wieder relativ klischeehaft und konnte kaum mit Spannung aufwarten, außer vielleicht 1/2 Konflikte zwischen Clara und Alexander. Der Schreibstil der Autorin war sehr leicht und flüssig zu lesen und auch weniger anspruchsvoll, weshalb man das Buch gut in einem Rutsch lesen konnte. Das Ende bietet einen ganz guten Ausgangspunkt für Band zwei, auf den ich schon ganz gespannt bin. :D

Cover:
OMG! Also das Cover finde ich ja mal sowas von traumhaft schön! Die graue Farbe mit den blauen Akzenten und die schönen Schnörkel wirken dem Buch entsprechend sehr edel.

Fazit:
Die Geschichte war relativ klischeemäßig und hatte wenig neue Inhalte, konnte jedoch durch seine royalen Aspekte herausstechen. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen, allerdings hätte die Autorin vielleicht mehr Wert auf die Story, als auf die Intimitäten zwischen Clara und Alexander legen sollen.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Name: Miss Foxy

Datum: 12. Februar 2016

Bewertung:

Es wird royal!

Meine Meinung: Ich habe nie 50 Shades of Grey gelesen und muss ehrlich sagen, dass mich auch die After Reihe nie angezogen hat. Nicht im Geringsten. Andererseits liebe ich Bücher von Abbi Glines und Monica Murphy und habe noch auf die passende Gelegenheit bzw. das passende Buch gewartet, mit dem ich auch in die YA Welt von SOG und Co. eintauchen konnte. Und plötzlich war da Royal und es erschien mir perfekt für mein Vorhaben, denn ich stehe total auf royale Geschichten und war gespannt, auf den ganzen Hintergrund, der mit diesem Thema einhergeht. Und ich habe Royal Passion geliebt, was natürlich daran liegt, dass diese Geschichte für mich einfahc nicht ausgelutscht war und ich so dankbar dafür bin, immer die Finger von SOG und After gelassen zu haben.
Der Schreibstil von Geneva Lee hat mir sehr gut gefallen. Er ist nicht anspruchslos und lässt sich dennoch sehr gut und flüssig lesen. Anfangs geht alles sehr schnell und man wird sofort vom Buch gefangen geworden, sodass es auch nicht stört, wenn es zwischendurch mal etwas langatmiger wird. Was mich natürlich richtig belustigt hat ,waren die ganzen Sex Szenen. Selbst in anderen YA Büchern werden diese ja weniger ausgeschmückt und sind bei weitem nicht so speziell, wie sie in Royal Passion sind. Ich habe sie zum einen mit Belustigung gelesen und mit dieser muss man da wahrscheinlich auch ran gehen. Auf der anderen Seite war ich allerdings beeindruckt, dass Geneva Lee diese Szenen sogar relativ schön aber auch hin und wieder weniger ästhetisch beschreiben konnte. Aber was hatte ich erwartet…
Was mich sehr positiv überrascht hat, waren die beiden Protagonisten Alexander und Clara. Alexander ist der typische moderne Prinz. So stelle ich mir auch den realen Adel vor. Ziemlich modern aber in der Geschichte und in den Familienbräuchen fest verwurzelt. Sein Geheimnis ist momentan noch ziemlich undurchsichtig aber man kann schon erahnen, in welche Richtung sein Problem geht. Und wie es momentan aussieht könnte sich das Buch in eine ziemlich spannende Richtung bewegen. Clara konnte mich sofort begeistern, da sie sehr authentisch ist. Sie hat zum Glück nicht dieses scheinbar in letzter Zeit typische Bella-Syndrom. Sie ist eine sehr selbstbewusste Frau, die sich nicht durch ihr Aussehen definiert sondern durch ihr Wissen und ihre Eigenständigkeit. Tatsächlich hatte ich auch das Gefühl, dass Alexander sie nicht in der Hand hat, obwohl er das gerne hätte und sie handelt für mich zu keiner Zeit widersprüchlich sondern mit all den Fehlern und der Naivität, die sicher jeder von uns hätte und jeder sonst, der noch nie im Fokus der Öffentlichkeit stand.
Royal Passion endet für mich sehr plötzlich und überraschend und wirft bei mir viele Fragen und einige Spekulationen auf. Zum Glück müssen wir ja nicht mehr lange auf den nächsten Band warten!
Bewertung: Royal Passion hat mich positiv überrascht und begeistert. Tolle Protagonisten und eine interessante Handlung verbergen sich hinter dem wunderschönen Cover und haben mir einige tolle Lesestunden beschert. Dafür gibt es 5 von 5 Füchschen.